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Der Himmel ist von Nebel bedeckt, ich laufe. Die Kopfhörer fallen mir ständig aus den Ohren, ich stecke sie immer wieder rein, ich laufe. Am Ende der Promenade sehe ich Licht der ersten Sonnenstrahlen durchschimmern. Ich laufe.

Dierk Seidel Perspektbriefwechsel – das Buch Hurra, mein Buch ist da. Und es ist ab sofort im Buchhandel zu kaufen. Außerdem bringe ich es zu Lesungen, Poetry Slams und ähnlichen Veranstaltungen mit und schreibe euch gerne eine Widmung hinein. Wenn ihr es gerne im Internet bestellen wollt, empfehle ich euch den Link: https://buchshop.bod.de/perspektbriefwechsel-dierk-seidel-9783819244582 Zum Buch: […]

Die meisten meiner Freunde von außerhalb kennen Wilsberg nicht. Und ich frage mich, ob es obligatorisch ist, dass man mit ihm vertraut ist, sobald man hier lebt. Das Grummelige des Fernseh- und Romandetektivs schätze ich auf jeden Fall.

Neben dem Laptop greife ich mittlerweile zur Notizapp meines Smartphones. Die kann ich noch unkomplizierter überall nutzen. Neben kurzen Gedanken, oder einzelnen Sätzen entstehen darin auch vollständige erste Entwürfe von Kurzgeschichten. Erste Überarbeitungen finden dann tatsächlich auch noch am Smartphone statt, ehe ich den Text übertrage und am Laptop in Form und Inhalt überarbeite.

Zwei Enttäuschungen folgten und meine Krimikarriere endete, bevor sie überhaupt begann. Zum einen hatte Hannes ein ähnliches erstes Kapitel geschrieben – wir hatten uns wohl zu viel ausgetauscht – und zum anderen fand mein Klassenlehrer so viele Fehler in dem Text, dass ich dachte, ich lass den Scheiß lieber sein. Ein Glück habe ich ungefähr drei Jahre später meine Motivation wiedergefunden.