Dierk blickt auf die Welt. Aus verschiedenen Perspektiven. Mal kurz, mal etwas länger, mal in zusammenhängenden kurzen Reihen oder ganz für sich. Perspektbriefwechsel.

Es ist ein Uhr in der Nacht. Ein Freitag. Die ersten Partygänger hier im Bahnhofsviertel gekonnt ignoriert und eingeschlafen, doch dann wache ich von einem langanhaltenden Hupen auf. Der Rentner in mir pöbelt direkt rum, aber nur kurz, da ich ja nicht auch noch zu denen gehören möchte, die andere aufwecken.